Interview mit Lifeverde.de - Das Portal für Grünen Lebensstil-Magazin

Der Tierschutz und die Rechte von Tieren haben in der Modeindustrie zunehmend an Bedeutung gewonnen. Während Mode lange Zeit vor allem ästhetische und ökonomische Aspekte betonte, rückt heute immer stärker das Bewusstsein für die ethischen und ökologischen Auswirkungen der Kleidungsproduktion in den Vordergrund. Die Verwendung von Pelzen, exotischen Häuten und anderen tierischen Materialien hat zu Kontroversen geführt, da sie mit Tierquälerei und Umweltschäden verbunden ist. Mittlerweile legt eine wachsende Zahl an Konsument*innen Wert auf tierfreundliche Mode, die auf vegane Alternativen und nachhaltige Materialien setzt. 

 

"Sandy P. Peng ist eine engagierte Tierschutz-Aktivistin, die seit 17 Jahren für Tierrechte kämpft. Sie nutzte die Bekanntheit, die sie durch ihre frühere Karriere als Tattoo/Alternativ-Model erlangt hat, um sich als Aktivistin zu positionieren. 2015 gründete sie das Modelabel "PENG", das fair produzierte Statement-Mode anbietet. Die Kleidungsstücke werden aus Bio-Baumwolle oder recycelten Materialien gefertigt und individuell von Hand bedruckt. Die Vision hinter PENG ist es, auf den Kleidungsstücken klare Botschaften für Tierschutz, Nachhaltigkeit und Fairness zu verbreiten. Das Label setzt auf Qualität und Nachhaltigkeit in jedem Aspekt der Produkte, indem es auf umweltfreundliche Farben, nachhaltige Herstellungspraktiken und minimalistische Verpackungen setzt. Im Interview mit Sandy P. Peng haben wir mehr über ihr Statement-Modelabel und die Verbindung von Tierrechten und Mode erfahren."

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